Mit einem Ausfallszenario beginnen
Definieren Sie ein konkretes Ereignis: ein defektes Laufwerk, einen ausgefallenen Server oder den Verlust eines Racks. Eine CRUSH-Regel legt fest, wo Kopien oder Coding-Chunks liegen dürfen. Netzwerk und Stromversorgung müssen zu den konfigurierten Ausfallbereichen passen.
Datenerhalt und Dienstverfügbarkeit getrennt betrachten
Genügend verbliebene Kopien sind notwendig, garantieren aber allein keinen funktionierenden Client-Zugriff. Auch Monitor-Quorum, Pool-Einstellungen, erreichbare Gateways und das Wiederverbindungsverhalten der Clients zählen. Testen Sie den Anwendungspfad und nicht nur den Clusterzustand.
Recovery zusätzlich zum normalen I/O dimensionieren
Während der Wiederherstellung bedient der Cluster Clients und verschiebt Daten. Planen Sie CPU, RAM, Netzwerk und freien Speicher auch für diesen Zustand. Sehr dichte Knoten vergrößern die Auswirkungen eines Host-Ausfalls. Testen Sie typische Anwendungen im Normalbetrieb und bei Ausfällen.
Das Betriebsmodell wählen
Dedizierter Speicher ermöglicht getrenntes Wachstum von Compute und Storage. Hyperkonvergente Systeme teilen Serverressourcen mit Anwendungen und brauchen eine entsprechende Ressourcenplanung. Zuständigkeit, Wachstum und Recovery-Anforderungen entscheiden, welches Modell passt.
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